Nur noch zwei Tage bis Buffalo.
Das Steuer wackelt und die Kapitänin ist unendlich müde.
Zwei Leistungskurse durch das Abitur geschleppt, geschubbst und gezogen. Die Vorhänge gewaschen, Schuhe gekauft und die Rosen vom Reisig befreit.
Und jetzt will ich weg, unter Fremde, durch fremde Städte bummeln, und Dinge sehen, die ich noch nie gesehen habe. Abenteuer will ich, anderes riechen, schmecken, hören, sehen.

Zuvor aber noch ein paar Bild aus dem letzten Jahr.
Ganz viel Reisen und ganz wenig Berichte. Im Kopf sind sie, im Blog nicht, noch nicht.

So, und jetzt raten Sie mal, wo ich im letzten Sommer war.


Die anderen Lieblingstweets, wie immer, bei der wunderbaren Anne

Was für ein Tag!

Mir hat es den Versuch an die Decke gehauen, zwei Mal sogar. Der Kollegin ist was wichtiges umgefallen: Alarmstufe rot!

Die Abiturnoten sind raus, das Elend ist groß.

In den Nachrichten geht es um eingemauerte Ehefrauen, tote Säuglinge, pädophiles Zeugs und das ganze Geschachere um die Krim.

Und zu allem Überfluss hab ich noch den aufgezeichneten Tatort vom Sonntag geguckt.
Nochmals Gruselzeugs, pädophile Gemengelage, eingesperrte Kinder, Seilschaften und viel Schnee.

Oh, ich hab so genug.
Aus, Ende, mir reicht’s, raus aus meinem Kopf, babela.

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