What a perfect day

So ein wunderbarer Tag! und dabei kann ich hier kein Wort von dem schreiben, was geschehen ist. Ganz leicht wäre es dann, herauszufinden, wer ich bin. Viele Leser habe ich nicht, die meisten kenne ich, manche sogar persönlich. Wie viele den Feed abonniert haben, weiß ich allerdings nicht. So bin ich mit Persönlichem vorsichtig. nein, Geheimnisse schreibe ich hier nicht. Worüber ich schreibe, erzähle ich auch. trotzdem ist mir mulmig.

Jedenfalls war der heutige Tag ein Alles-wird-gut-Tag. Der Abschluss eines schrecklichen und doch wundersamen Jahres. Über das ich hier fast nichts geschrieben habe. Die Freunde wissen es ohnehin. Und die, die gefragt haben, denen habe ich geantwortet.

Und trotzdem. Was würdet ihr tun?

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10 Gedanken zu “What a perfect day

  1. Lassen Sie mich raten: wurden Sie gestern zu einer Ministerin gewählt? Nein, das war ja gestern, zudem wohnen Sie ja woander. OK ich gebe es auf.

  2. Ministerin? Nein – ich bin mir nicht sicher, ob das unter ‚gut‘ oder ‚perfekt‘ im positiven, erleichterten Sinne einzuordnen wäre.
    Ich wünsche mir, dass Sie einfach nach langer Wartezeit einen großartigen Becher Eis mit Sahne bekommen haben, mein Gefühl sagt mir aber, dass Sie womöglich etwas lästigeres, schmerzlicheres als eine Diät hinter sich haben.
    Anyway: wir kennen uns nicht und ich freue mich einfach mit Ihnen. Von Herzen.

    Ps: Haselnusseis mit frischen Erdbeeren, Sahne und Schokosauce! 😉
    (aber erst in 8 Wochen, wenn die Erdbeeren von hier sind!)

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