A bsonders Wiesle

Manche wundern sich. Ist die Frau doch Biologin, wo ist das ganze Kroppzeugs, von dem sie früher dauernd berichtete. Weg ist es nicht, es kommt im Paket.

So also jetzt die Magerwiese am Nordhang des Felsspornes. Lustig war, dass die meisten Leute den Wanderweg mittendurch benutzten, zu Fuß , mit Bike, diie Wiese aber keines Blickes würdigigten. Nur wir und noch andere Deutsche, die einzigen übrigens, die ich auf der Reise getroffen habe, warfen sich auf die kleinen sonderbaren Pflänzchen. A Orchideawiesle, hätte mein Proff damals gesagt.

Von der Bestimmerei und dem Namensuchen bin ich abgekommen. Ich freu mich, wenn ich weiß, wie die Pflanze heißt, manchmal schlage ich nach. Mittlerweile bin ich zufrieden, wenn ich Blüten sehe, die ich schön finde, die ich noch nicht kenne, einfach so.

Das ist wie mit meinen Lesern. Ich freu mich, dass Sie da sind. Die meisten kenne ich nicht, aber das macht nichts. Es sind eh nicht viele, die mich hier bei WordPress gefunden haben. Und nachschauen, wie viele den Feed abonniert haben, kann ich hier nicht, glaube ich.

Ach, übrigens sind die Orchideenfotos alles nichts geworden. Aber ich kann mich noch gut erinnern.

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8 Gedanken zu “A bsonders Wiesle

  1. Irgendwo im Dashboard sind Statistiken versteckt und auch die Links, woher die Leute kommen… Feed-Abos aber, glaube ich, nicht.

    War es hier nicht neulich grüner?

  2. Schön, dass der Papilio machaon wieder häufiger zu sehen ist. Er war akut vom Aussterben bedroht, scheint sich aber mittlerweile recht gut derfangen zu haben.

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