Valle

Blau und Ocker, das sind die Farben der Tempel bei Agrigento. Nach dem Tal der Tempel kann man lange suchen, der Name ist im wahrsten Sinne des Wortes, tief gestapelt.
Es ist ein Tempelberg, ein Tempelrücken sozusagen. Die Reste einer griechischen Tempelanlage strecken sich, schön aufgereiht, in den knallblauen sizilianischen Himmel.
Entlang gehen und sich beeindrucken lassen, das genügt völlig. Man kann jetzt den Bildungsbürger raushängen und von dorischen Säulen reden. Dass diese Tempel über zweieinhalbtausend Jahre alt sind und so ziemlich alle Geistesgrößen, Maler und Architekten des 18 Jahrhunderts hier waren, geschenkt.
Einfach nur ihre Wucht, ihre Leichtigkeit und Erhabenheit wirken lassen, schauen, so wird man diesem besonderen Ort gerecht. Und seiner Unglaublichkeit.

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