Letzer Sommer II Minimalisten

Angela hatte Recht. Finnland war es.
Zuerst also ein paar Eindrücke vom Ufer. Die Bilder hier sind direkt aus Helsinki, man glaubt es kaum.
Die Stadt ist was für Minimalisten, nichts ist zuviel, alles auf klare Linie reduziert. Keine Straßenblümchen, keine Balkondekorationen.
Im Designmuseum darf von leider nicht fotographieren. Erstaunt war ich schon, was so alles finnisches Design ist, ohne dass man es weiß.
Das Finnsche selbst ist ein Rätsel, oder besser, eine Sprache, die außer den Buchstaben nichts mit den Sprachen zu tun hat, die ich kenne. Die Wörter sind so lang, weil alles drinsteht, was man wissen muss, am Stück! Die Straßenschilder sind eine Kunst für sich. Wir hätten nie wieder heim gefunden, wenn nicht alles nochmals drunter gestanden hätte auf Schwedisch. Da kann man wenigstens die Bedeutung erraten.
Aber warum es in Helsinki so viele Schilder für Männerheime gibt, das kommt im nächsten Beitrag.

Agglutinierender Sprachbau

Designmuseum

PS: Diese kleine Kaffeestube am Hafen war der einzige von zwei Plätzen mit Balkonbewuchs.

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