Herrschaftsküchen, update

Alles muss ich mir anschauen. Um was verstehen zu können, muss ich es anpacken, die Atmosphäre erfassen, da gewesen sein.
So ist es ganz interessant, an Orte vorzudringen, die per se nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind. Herrn Kekkonens Wohnzimmer und Küche kennen Sie ja nun schon, werte Leserschaft.

Jetzt dürfen Sie raten, wem diese Küche gehört.

PS: Kleine Hilfe. Sie wurde eingebaut, weil die andere Küche riesig war. Und das war auch keine richtige Küche. Sie diente nur zum Aufwärmen gebrachter Speisen. Die Bewohner mussten im Übrigen Miete bezahlen, für’s Wohnen und auch für die Benutzung der goßen Küche.

PPS: Also gut. Das kleine ist die Teeküche, die auf Wunsch einer besonderen Bewohnerin eingebaut wurde.
Sie wollte nicht Wasser warm machen in der großen Aufwärmküche
(siehe unten).
Am Wochenende waren sie aber sowieso nicht da.

PPS: Das Rätsel ist offensichtlich zu schwer.
Ein Mal im Jahr kann man das Haus besuchen. Die Schlangen sind lang, die Kontrollen sind streng. Und dann darf man sogar ins Wohnzimmer. Erklärer stehen dabei und zeigen einem alles.
Eigentlich wohnt hier im Moment keiner, könnte aber, sollte auch. Wohnt dann aber im Nachbarhaus, wenn es sein muss.
Der Pool ist winzig, manneslang sozusagen. Ein Zug und man ist am anderen Ufer. Trotzdem gab es Ärger um ihn, so als ob mit ihm der Wohlstand ausgebrochen wäre.

Jetzt wissen Sie es aber.

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2 Gedanken zu “Herrschaftsküchen, update

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