Linkerei eins

Jetzt will ich das auch versuchen: die Links der letzten Woche. Ich weiß jetzt aber nicht mehr, wo ich sie jeweils her habe.
Falls ich sie geklaut haben sollte, beschimpfen Sie mich bitte in den Kommentaren.

Nachrichten sind eine Sache. Aber wie das ist, wenn einem tatsächlich das Wasser in den Bücherkeller läuft, bitte hier entlang
-Überschwemmung in Cannes

Der höfliche Engländer möchte aber doch, dass man seinen Subtext versteht.
-Übersetzung von Englischhöflich

Es gibt viele Schweinereien aber nur ein Museum
-Schweinemuseum

Mimikry heißt das, wenn man aussieht wie etwas gefährliches, es aber nicht ist. Mimese ist es dann, wenn man sich so tarnt, dass man von der Umwelt nicht mehr zu unterscheiden ist.
Also, Kuh geht immer.
-Mimikry- und Mimesezelte

Wenn man nichts zu verbergen hat, bietet sich dieses Häuschen an.
-Seifenblasenhaus

Sind Sie ein Mann und wissen nicht, was man einer Frau schenken kann, bitte hier entlang. Vorher sollte aber überprüft werden, ob die Frau Humor hat.
-Geschenke für Frauen

Nachtrag:
Man kann Gefangenentransporter umhäkeln!
-Wolle auf dem Land, verflixt verstrickt

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6 Gedanken zu “Linkerei eins

  1. Wunderbar. Die Englisch-Handreichung habe ich mit britischen Kollegen früher mehrmals durchgespielt. Und die waren umgekehrt immer entsetzt, wie direkt und grob doch Deutsche sind…

  2. Genau, das Englisch-Ding hätte ich gern für Französisch 🙂
    Danke für die Erwähnung unseres Buchverlusts im Hochwasser – auch wenn alle anderen links irgendwie spaßiger sind – Melonenzelt, Schweinemuseum, Mikrowellenhausschuhe … und das Seifenblasenzelt zum Sternegucken ist doch himmlisch!
    Es grüßt aus der Stadt der feuchten Keller
    die
    Christjann

    • Dass die tragischen Folgen der Wasserflut da nicht hinein passen, weiß ich schon.
      Der Anblick schimmeliger Bücher tut mir in der Seele weh. Was muss das für ein Verlust für den Sammler sein!
      Ich wünsche Ihnen viele Sterne über Cannes und dass die Keller schnell trocken.

      • Danke! Ja, es tut ihm in der Seele weh, aber er trägt es mit fatalistischer Fassung … und er hätte sie auch nicht retten können, wenn wir zur Zeit der Katastrophe vor Ort gewesen wären. Und letztlich sind es „nur“ Bücher … hier sind Menschen ertrunken, weil sie ihr Auto aus der Tiefgarage retten wollten 😦 Danke für die Sterne! Keller trocknen langsam und der Geruch ist hartnäckig, aber wir leben!

      • Das mit den Menschen, die ihre Autos retten wollten, ist schon fatal. Da wird alles andere unwichtig. Und der Geruch geht vielleicht auch wieder weg.

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