Á la japonaise

Rumgetelefoniere heute Morgen. Arztrechnungen, Arzttermine, Behördentermine, falsche Rechnungen, Zuständigkeiten, naja.
Das Draußen wird mit Schnee vollgeballert. Schön sieht es aus und man hört nichts mehr. Der Schnee und der Schall, Sie wissen schon, der eine wirkt wie ein Kissen für den anderen. Wenn man ne Einfahrt und einen Bürgersteig zu schippen hat, wirkt das dämpfend auf die Romantik. Bin gespannt, ob die Kinder wie im letzten Jahr die Strasse hier als Schlittenbahn erkennen. Ich mag nicht schimpfen, wir haben das früher ja auch gemacht. Aber gefährlich ist das schon.

Nun, haben Sie Spaß daran zu erfahren, wie man sich anderwo warm hält?
Und welche Rolle der Kotatsu dabei spielt? Das hier ist das Blog einer jungen Deutschen, die in Japan lebt, und mir schon viele Einblicke in den Alltag dort gegeben hat.

Wir wollen in Japan bleiben. Aus einem halben Toastbrot und ganz viel Süßkram wird diese ungewöhnliche Mahlzeit zubereitet. Mal was anderes.

Wenn Sie Ihrem Bonsai eine Karussellfahrt spendieren wollen, bietet sich diese Lösung an. Ich fürchte nur, die kleinen Dinger bekommen schnell den Drehwurm. Der Film dazu lohnt sich.
So, genug Ferner Osten für heute.
Ich mach jetzt Mittagessen.

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4 Gedanken zu “Á la japonaise

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