Linkerei im März

Ein paar Links kann ich empfehlen.
Der Notarzt stellt vor, was geschieht, wenn ein Unfall passiert. Ein Zeitplan sozusagen. Dern Film darunter lege ich Ihnen sehr ans Herz, aus ganz persönlichen Gründen.
Wie man im Buddhismus mit den unterschiedlichen Geschlechtern umgeht: viel entspannter als wir.
Wenn Sie frisurtechnisch nicht immer nur der letzte Heuler sein wollen, sondern ein einziges Mal den heißesten Sch…s auf Ihrem Kopf tagen wollen: nur zu.
Meine Lieblingsküchlein aus Lissabon kann ich zu Ostern leider nicht verschnabulieren, ein Rezept hab ich aber, Pasteis de nata.
Wer mal in Vietnam war, kennt die mit Blumen und Obst beladenen Radfahrer ganz gut. Wie zauberhaft sie von oben aussehen, sieht man hier.

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Linkerei im Januar

Was sich so ansammelt über die Zeit, erstaunlich. Ich lasse ja die interessanten Seiten offen beim ipad, so dass ich was nochmals lesen kann. Wenn ich den Link zu den Favoriten schiebe, ist er für immer verschwunden. Leider weiß ich nie, beim wem oder über wen ich den Link bekommen habe. Man möge es mir verzeihen.
So, beim ersten geht es um die Brailleschrift für Blinde und was sich da so getan hat bei den Lesehilfen. Brailleschrift.
Hier wartet eine wunderbare Freundinnengeschichte auf das Gelesenwerden. Gedankensalat mit Dressing.
Seit ich Lehrerin bin, ist dieses Thema immer Teil meines Unterrichts gewesen: Intersexualität. Den Roman Middlesex haben ich den interessierten Schülern empfohlen. Was es eigentlich nie gab, ist die Lebensbeschreibung eines Menschen, der zwischen den Geschlechtern lebt. Und was man ihm alles angetan hat, bis es zum offenen Bekenntnis kam.Die Geschichte von Maxi.
Ein wunderbarer Artikel über eine ergreifene Rede Sechseinhalb Minuten Inferno.
So, das waren die offenen Seiten. Hoffe, es war etwas Interessantes dabei.

Linkerei

Was haben die Frauen gemacht, während die Männer sich haben zusammenstauchen lassen von einem, der das nicht darf? Sie waren in den Königlichen Gewächshäusern in Brüssel. Übrigens ein zauberhafter Ort für alle, die Pflanzen lieben.

Frau Kaltmamsell wird öfter gefragt, wo sie denn herkomme. Ihr Nachname bringt die Leute auf die Idee. Meiner übrigens auch. Im letzten Jahr hatte ich mich auch schon damit beschäftigt. Und ich habe mir überlegt, wie ich denn mit den Kindern umgehe, die anders heißen. Eine neue Klasse mit schwierigen Namen sitzt vor mir und ich will schnell lernen, wer wer ist, und alle Namen korrekt aussprechen. Ich bitte die Kinder, mir den Namen laut zu sagen, damit ich den Klang im Ohr habe, und dann spreche ich so oft nach, bis sie lãcheln und alles passt. Anschließend frage ich, was der Namen bedeutet. Manchmal ist es Hoffnung oder Sonnenschein, oder sie wissen es einfach nicht. Und manchmal nenne sie auch die Sprache, Litauisch, Georgisch, Persisch. Den Rest werden sie mir irgendwann erzählen, oder auch nicht. Hier der Artikel aus der ZEIT dazu.

Suschna berichtet über ein besonderes Museum, eines der größten Industriemuseen Europas, einer Wollweberei und Kammgarnspinnerei.

Und wenn Sie etwas Muße haben, folgen Sie doch derTravelling Lady. Sie reist ein Jahr lang um die Welt und war gerade in Chile. Hier schreibt sie über die „Deutsche Zeitung für Südchile“, El Condor.

Und er berührt mich, immer wieder.