Linkerei

Was haben die Frauen gemacht, während die Männer sich haben zusammenstauchen lassen von einem, der das nicht darf? Sie waren in den Königlichen Gewächshäusern in Brüssel. Übrigens ein zauberhafter Ort für alle, die Pflanzen lieben.

Frau Kaltmamsell wird öfter gefragt, wo sie denn herkomme. Ihr Nachname bringt die Leute auf die Idee. Meiner übrigens auch. Im letzten Jahr hatte ich mich auch schon damit beschäftigt. Und ich habe mir überlegt, wie ich denn mit den Kindern umgehe, die anders heißen. Eine neue Klasse mit schwierigen Namen sitzt vor mir und ich will schnell lernen, wer wer ist, und alle Namen korrekt aussprechen. Ich bitte die Kinder, mir den Namen laut zu sagen, damit ich den Klang im Ohr habe, und dann spreche ich so oft nach, bis sie lãcheln und alles passt. Anschließend frage ich, was der Namen bedeutet. Manchmal ist es Hoffnung oder Sonnenschein, oder sie wissen es einfach nicht. Und manchmal nenne sie auch die Sprache, Litauisch, Georgisch, Persisch. Den Rest werden sie mir irgendwann erzählen, oder auch nicht. Hier der Artikel aus der ZEIT dazu.

Suschna berichtet über ein besonderes Museum, eines der größten Industriemuseen Europas, einer Wollweberei und Kammgarnspinnerei.

Und wenn Sie etwas Muße haben, folgen Sie doch derTravelling Lady. Sie reist ein Jahr lang um die Welt und war gerade in Chile. Hier schreibt sie über die „Deutsche Zeitung für Südchile“, El Condor.

Und er berührt mich, immer wieder.

Linkerei

Ein paar Empfehlungen.
Lest den Burgenblogger. Er sitzt auf der Burg Sooneck am Mittelrhein und freut sich über Leser. Und die Leser freuen sich über seinen wunderbaren Stil und seine Liebe zu einer grandiosen Landschaft.
Die Frau an der Kasse bloggt. Hätten Sie nicht gedacht? Schauen Sie mal bei Alex vorbei.
Seit über zwölf Jahren blogge ich nun und fast so lange folge ich einer jungen Texanerin und ihrer Mutter. Beide lieben Schuhe, Mode und Einrichtung. Klingt oberflächlich, ist meist aber zauberhaft. Die Mutter war Model und fing nach der Scheidung an ihre Tochter zu fotographieren. So sah ich die Tochter erwachsen werden. Und die Mutter sieht nach langer Zeit nicht mehr so traurig aus. Sie hat ein Händchen für Gebrauchtes, Möbel und Kleidung.
Mittlerweile verkaufen sie auch Dinge, die sie nicht mehr haben wollen. Und sie werben für Merkwürdiges wie Trockenshampoo. Da ich aber schon so lange zuschaue, mag ich deswegen nicht Schluss machen. Hier sind Judy Aldridge und ihre TochterJane.
Das sind die Blogs Atlantis und Sea of shoes.

Linkerei vier

Wie es mir ergangen ist, wollen Sie wissen?
Naja, keine Twitterlieblinge und kein „Was mach ich so den ganzen Tag“ deuten ja schon darauf hin, dass ich nicht mal mehr Dinge hinbekomme, die mir Spaß machen.
Die Erschöpfung hat mich aufgefressen. Mein Bewegungsprogramm ist dabei das einzige, was am Leben geblieben ist. Immerhin etwas, sagen Sie. Ja, gut. Eine ausgeklügelte Medikamentenzusammenstellung kippt eigentlich alles, was sich an Aktivität in mir regt und zwingt sie nieder. Aber das ist bald vorbei. Licht ist am Horizont und Hoffnung keimt.

So will ich Ihnen hier doch eine kleine Freude machen mit den Links hier, falls sie noch nicht versunken sind im geoguess- Raten der letzten Linkerei.

Es wird bald Frühling und was liegt näher, als lang gehegte Wünsche endlich wahr werden zu lassen.

Sobald das Wasser der Bäche und Flüsse wieder wärmer wird, kann man damit beginnen, Gold zu waschen.
Hans zeigt Ihnen, wie das geht.

Ob es sich in Ihrer Gegend lohnt, können Sie hier nachschauen. Wohnen Sie am Rhein oder in Bayern , können Sie ja schon mal probehalber den Wok auspacken.

Trauen Sie sich nicht so recht, können Sie ja hier im Museum einen Goldwaschkurs belegen.
Ja, so etwas Feines wie ein Goldmuseum gibt es in Deutschland. Wobei der absolute Renner unter den Goldmuseen in Kolumbien liegt, direkt hier in Bogota. Ich war noch
nie da, kenne aber jemanden, der schon dort war. Wie das halt so ist.

Sind Sie noch da? Wenn ja, fragen Sie sich vielleicht, was das soll mit dem Gold. Und Sie haben verdammt recht, sich das zu fragen. Also, hier ist Jubiläum: dies ist der 200. Beitrag in diesem Blog und 11 Jahre Bloggerei habe ich nun auch hinter mir, lange bei Myblog , dann bei WordPress.
Wahnsinn, wo das Ganze doch nur probehalber begonnen hatte, so als Unterrichtsprojekt für html. Daraus wurde nichts, Projekt vergeht, Blog besteht. So in etwa ist das.